
Die Nutzung von UV-Lampen für die Trocknungsvorgänge im Offshore-Bereich ist zu einer echten Herausforderung geworden. Die Lieferketten sind instabil, und die Vorschriften ändern sich ständig – es ist fast wie das Spielen von Roulette, wenn man versucht, eine Druckmaschine mit importierten Lampen am Laufen zu halten. Wenn die Trocknungsprozesse von einem stabilen Spektrum abhängen, ist es ein Risiko, die Kontrolle über diese Prozesse an einen Lieferanten abzugeben, der nicht über die notwendige Technologie verfügt. Wir entwickeln unsere UV-Lampen auf der Grundlage eigener, patentierter Technologien – dadurch behalten Sie die Kontrolle über das wichtige Know-how und können die Lampen weltweit einsetzen, ohne Probleme zu haben.
Was technisch wirklich wichtig ist: Durch die Verwendung von Eisen-Gallium wird das Spektrum des Quecksilberdampfs verändert und stabilisiert. Dadurch wird die Ausstrahlung bei 365 nm und 385 nm verstärkt, während unerwünschte Wellenlängen reduziert werden. Das Ergebnis ist ein saubereres Spektrum, eine bessere Aufnahme durch die Photoinitiatoren sowie weniger Wärmeeinfluss auf das Substrat.
Sie können auf eine konstante Spitzenbelichtung zählen – typischerweise 1,5–2,0 W/cm² über die gesamte Länge des Lichtbogens. Zudem bleibt die Gesamtdosis innerhalb von ±3 % über die Lebensdauer der Lampe konstant. Das bedeutet schnellere Aushärtung, weniger Energie pro getrockneter Fläche sowie weniger Nacharbeiten aufgrund unvollständiger Aushärtung oder Problemen an der Oberfläche.
Warum das in der Praxis funktioniert: Wir passen die Geometrie der Reflektoren sowie die Dichroikbeschichtungen an das Spektrum des Eisen-Galliums an. Dadurch wird die Energiedichte gleichmäßig auf dem Substrat verteilt. Egal ob Offset-, Flexodruck oder Siebdruck – die Leistung bleibt immer gleich.
Diese Lampen können normalerweise mehr als 5.000 Stunden lang verwendet werden, ohne dass es zu einem Rückgang der Leistung von mehr als 5 % kommt. Zudem liegt die Unterschiede zwischen den Lampen bei unter 2 %. Das bedeutet planbare Produktionsabläufe, weniger Ersatzteile und weniger unplanmäßige Störungen – genau das, was man braucht, wenn man mit Zöllen, Zertifizierungen und Exportkontrollen umgehen muss.
Die Details, die berücksichtigt werden müssen: Eisen-Gallium-Lampen benötigen eine präzise Anpassung des Balasts. Der Reflektor wiederum benötigt eine saubere, kühle Luftzufuhr, damit das Spektrum stabil bleibt. Rechnen Sie mit etwas strengeren Temperatureinschränkungen im Vergleich zu herkömmlichen Quecksilberlampen. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihre Stromversorgung und Schutzvorrichtungen kompatibel sind.
Wir liefern vorgeprüfte Systemkits sowie Kalibrierungskarten, um die Integration zu vereinfachen. Wählen Sie eine patentierte, kontrollierte Lichtquelle – so wandeln Sie Unsicherheiten im Handel in Sicherheit im täglichen Betrieb der Druckmaschine um.